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Pro Simmental ist ein politisch unabhängiger Verein mit rund 300 Mitgliedern. Wir setzen uns ein für ein vielfältiges, nachhaltiges und zukunftsfähiges Simmental.

Eine Zwetschge reckt ihre gesunden Äste nach oben und zur Seite in die Sonne, vor blauem Himmel
Die Spitze des Baumes ist immer in der Mitte, dann wächst er gerade nach oben.
ein Sommertag, viele fröhliche Menschen vor einem Haus. davor ein großes Banner: Rawil N6 - NIE
Das waren noch Zeiten.. Wer erinnert sich noch? Dann erzählen Sie uns davon.
ein begrüntes Beet mit Kürbisranken.
Hier ist der Boden schön bedeckt, das hält ihn fruchtbar. Wer findet den Weberknecht?

Winterzeit ist Baum-schneide-Zeit ...

Ab dem ersten starken Frost haben die Obstbäume die Reserven in der Wurzel eingelagert, die Zeit des Bäume schneidens ist da. Nun ist das unterschiedlich je nach Baumart: Äpfel kann man jetzt gut schneiden, Kirschen oder Aprikosen schneidet man lieber, wenn es auf den Frühling zugeht. Ihr Holz ist frostempfindlicher. Bei Temperaturen unter -15°C sollte kein Baum geschnitten werden. (Es macht auch keinen Spass!)
Wer mal Ordnung in seine Obstbäume bringen möchte, sollte möglichst ein Minimum an Wissen über den Baumaufbau und Wuchsgesetze haben. (Sie können natürlich auch jemandem vom Fach engagieren!) Im Kanton Bern hat Hans Spreng an der Obstbauschule Öschberg die Pyramidenkrone entwickelt. Ein Erfolgsmodell ...

Unser Verein wurde 50 Jahre alt, wir haben gefeiert

Wir finden, dass unsere Vereinsgründer Prägendes geleistet haben. Für die Landschaft bei uns, für die Natur. Das verpflichtet, wir setzen uns weiter für unser Tal ein. Und werden auch keine Scheuklappen dabei anziehen : ) .. erst wer versteht, was wie zusammenhängt, kann wirklich Einfluss nehmen. Falls Sie Lust haben, bei uns mitzuwirken, melden Sie sich ungeniert!

Unkraut vergeht nicht. Oh doch! Die Gartenreihe im Herbst

Draussen auf der Wiese oder auf dem Feld muss es zackig gehen, der Nährstoffgehalt im Gras muss stimmen. Drei- bis viermal Mähen ist keine Seltenheit mehr, das Zeug wächst ja auch wie doll! Nun, Artenvielfalt zieht sich halt dann dorthin zurück, wo sie noch sein darf, in den Garten oder an den Waldrand. An das stille Bort, wo jetzt nichts mehr gemäht wird, weil man nicht ranfahren kann. Wir haben einige Gärtner interviewt, wie sie das handhaben mit der Naturnähe im Garten. Ende September war es das Immergrüne Efeu, welches Antwort gab und auch Interessantes über das Frühbeet zu erzählen wusste.